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GAMES OF KNOWLEDGE, WISDOM AND EVOLVEMENT


Ich bin LEELA
das kosmische Spiel
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+00 (72) 123456789
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Adresse
Informationsfeld der Erde
Universum
Geburtsdatum
undekannt, ca. 5000 bis 5 Milliarden Jahre alt
Über mich
Warum bin ich ein Spiel? Diese Frage habe ich mir oft gestellt.….Unser Universum liebt es zu spielen! Es ist selbst ein riesiger Spielplatz. Ich bin eine seiner Spielwelten, "LEELA - das universelle Spiel"....außerhalb des Spiels gibt es hier nichts"…viele meiner Spieler haben es erkannt...Und wer dieses Wissen um das Spiel erlangt, spielt es mit noch größerer Freude…
Im Spiel kann man sich entwickeln und entfalten, oder besser gesagt spielerisch weiterentwickeln. Ich bin einfach und unterhaltsam. Ich halte dir alle Möglichkeiten offen… Spielreiz… Spielfreude ... Drive genau deshalb bin ich allseits beliebt.
Das Leben ist ein Spiel! Du bist hier um zu spielen…Welch ein Gedanke! Du bist meinetwegen hier!
Berufserfahrung
XII Jahrhundert
XV - XVI a.d.
Die anschaulich-illustrativen Merkmale des Spiels Leela wurden allgemein in China seit dem 12. Jahrhundert. Das Spiel Xuanfo Tu – „Vom Buddha Erwählte“ – verband bildhafte Darstellungen mit einem Weg der inneren Läuterung. Es wurde nicht nur als Unterhaltung, sondern als lehrreicher Spiegel buddhistischer Lehren verstanden.
Die formale Struktur, auf der Leela basiert, wurde in Europa bereits seit dem 15. Jahrhundert als Gioco dell’oca – das „Gänsespiel“ – bekannt. Erste Erwähnungen finden sich 1480 im Predigerbuch des Dominikaners Gabriel da Barletta, Theologe an der Universität Parma. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts verbreitete sich das Spiel in Europa weiter. So schenkte Francesco de’ Medici um 1585 eine Kopie König Philipp II. von Spanien.


das älteste Spielfeld
Jain-Feld mit 84 Feldern, Rajasthan, 1735.
Quelle: https://static-curis.
ku.dk/portal/files/221758034/Ph.d._afhandling_2019_Schmidt_Madsen_bd.1.pdf
Im Jahr 1587 zeigte der Spanier Alonso de Barros, dass das Spiel zu weit höheren Zielen taugt als bloßem Zeitvertreib in Tavernen: Er entwickelte die Filosofía cortesana – das „Spiel der höfischen Philosophie“.
Im Jahr 1668 kam Pater Jean Pierron als Missionar zu den Irokesen in Neu-Frankreich. Doch schon bald verzweifelte er daran, der indigenen Bevölkerung durch traditionelle Methoden Lesen und Schreiben beizubringen. Stattdessen griff er auf das Gioco dell’oca zurück und schuf eine missionarische Variante mit dem Titel Du point au point („Von Punkt zu Punkt“) – benannt nach dem Weg von der Geburt bis zur Erlösung.
XVIII - XVIIII a.d.
Januar 2023 - Juni 2024
Das Spiel Gyān Chaupar, später bekannt als Līlā, entstammt spirituellen Traditionen Westindiens. Die meisten überlieferten Spielfelder stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden innerhalb vishnuitischer und jainistischer Gemeinschaften gestaltet – einige reichen jedoch bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück.
Im Oktober 1892 veröffentlichte und registrierte das in London ansässige Unternehmen F. H. Ayres, damals einer der führenden Hersteller von Sport- und Spielgeräten, das Design eines Spiels mit einem spiralförmigen Spielfeld. Charakteristische Merkmale dieses Spiels waren Schlangen und Leitern als zentrale Elemente der Spielmechanik. Heutzutage ist die Geschichte von Lila und ihre Rolle bei der Entstehung von „Schlangen und Leitern“ fast in Vergessenheit geraten. Die letzten Verbindungen zwischen den beiden Spielen verschwanden allmählich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als die Spielehersteller aufhörten, Versionen von „Schlangen und Leitern“ mit klassischen östlichen Illustrationen zu produzieren.